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Versuche zum Schulorientierten Experimentieren I (SOE1)

Im Video wird die Temporäre Wasserhärte demonstriert: Es wird Kohlenstoffdioxid in Kalkwasser eingeleitet, bis dieses wieder aufklart. Die klare Lösung wird anschließend mithilfe eines Gasbrenners erhitzt.

Die Leitfähigkeit von Kalkwasser wird indirekt bestimmt. Während der Bestimmung wird Kohlenstoffdioxid in das Kalkwasser eingeleitet, bis es ausfklart und die gemessene Stromstärke relativ konstant bleibt.

Lösungen von Kaliumchlorid, Kaliumbromid und Kaliumiodid werden vorgelegt. Zu den Lösungen werden einige Milliliter Bromwasser bzw. Chlorwasser gegeben.

Ein angefeuchtetes Stück Indikatorpapier wird über die Öffnung einer Salzsäureflasche (konz.) gehalten.

In einer Gasentwicklungsapparatur wird konz. Schwefelsäure auf Natriumchlorid getropft. Das entstehende Gas wird auf die Oberfläche von Wasser geleitet, das mit Indikatorlösung angefärbt wurde.

Mithilfe von konz. Schwefelsäure und Natriumchlorid wird ein Kolben mit Chlorwasserstoffgas gefüllt. Der mit einem Glasrohr versehene Kolben wird kopfüber in eine Wanne mit Wasser getaucht, das zuvor mit Bromthymolblau angefärbt wurde. Der Kolben wird einige Zeit mit Eis gekühlt, um den Versuch zu starten.

Ein Standzylinder wird mit Wasserstoff gefüllt. Anschließend wird von unten eine brennende Kerze mehrmals in diesen eingeführt.

Etwa gleiche Mengen an Natriumcarbonat Decahydrat und Citronensäure werden zusammengegeben und vermischt. Die Temperatur der Mischung wird mit Hilfe eines Temperaturfühlers und mit Hilfe einer Wärmebildkamera verfolgt.

Auf einer Waage werden 8 g Calciumcarbonat in einem Erlemeyerkolben und 50 mL Ameisensäure, c = 1 mol/L in einem Erlenmeyerkolben vorgelegt. Die Waage wird auf 0 tariert, dann wird die Ameisensäure zum Calciumcarbonat gegeben und der Erlenmeyerkolben wird auf die Waage gestellt. Ein Teil des Videos wird im Zeitraffer gezeigt, die abgelaufene Reaktionszeit ist stets mit eingeblendet.

In einem U-Rohr werden die folgenden galvanischen Elemente aufgebaut:

Eine Kupfer-Elektrode in einer Kupfersulfat-Lösung, c = 0,1 mol/L gegen eine Platin-Elektrode in einer Kaliumpermanganat-Lösung, c = 0,1 mol/L, die mit Essigsäure auf pH = 3 eingestellt wurde.

Zum Vergleich wird eine Kupfer-Elektrode in einer Kupfersulfat-Lösung, c = 0,1 mol/L gegen eine Platin-Elektrode in einer Kaliumpermanganat-Lösung, c = 0,1 mol/L, die mit Salzsäure auf pH = 1 eingestellt wurde.