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Versuche zur Vorlesung Allgemeine Chemie I

Im Video wird gezeigt, wie Wasserstoff durch Reaktion von Zinkgranalien mit Salzsäure hergestellt und anschließend pneumatisch aufgefangen wird. Eine (negative) Knallgasprobe zum Nachweis des Gases schließt das Video ab.

Im Video wird Wasserstoff durch Reaktion von Eisenwolle mit Salzsäure hergestellt. Der entstandene Wasserstoff wird per Knallgasprobe geprüft bis diese reinen Wasserstoff indiziert. Der Wasserstoff wird in eine Methylenblau-Lösung eingeleitet. Zum Vergleich wird Methylenblau-Lösung direkt zum Reaktionsgemisch gegeben.

Anschließend werden weitere Versuche durchgeführt: Wasser und Salzsäure werden mit Methylenblau versetzt. Die Salzsäure-Lösung wird zu etwas Eisenwolle gegeben und in die Lösung werden weitere Tropfen einer Methylenblau-Lösung gegeben. Zum Vergleich wird Eisenwolle in die wässrige Lösung gegeben.

Im Video werden verschiedene Explosionsgemische, basierend auf Wasserstoff, gezeigt.

Im Video wird die Kalkwasserprobe demonstriert: Im ersten Teil wird Kohlenstoffdioxid aus einer Gasflasche in Kalkwasser eingeleitet. Im zweiten Teil wird Atemluft in Kalkwasser eingeleitet.

Es werden Wasserstoff und Isobuten verbrannt und verschiedene Nachweisversuche der Verbrennungsgase durchgeführt.

Im Video werden Wasserstoff hergestellt, mehrere Knallgasprobem durchgeführt und anschließend Wasserstoff entzündet - mit Feuerzeug und später mithilfe eines Katalysators.

Im Video werden etwa die gleiche Menge Zinkpulver bzw. Zinkgranalien jeweils mit halb konz. Salzsäure versetzt. Die Heftigkeit der Reaktionen wird miteinander verglichen: Einmal direkt, und einmal indirekt durch die Menge an Wasserstoffgas, die entsteht (Größe der Flamme)

Im Video wird angesäuertes Wasser elektrolysiert und die entstandenen Gase werden mit den entsprechenden Nachweisen nachgewiesen.

In einem Low-Cost-Aufbau, bestehend aus zwei Rasierscherfolien und einer Kaliumhydroxid-Lösung werden durch Elektrolyse Wasserstoff und Sauerstoff hergestellt. Die Bildung von Gasblasen an beiden Folien wird gezeigt. Anschließend wird mit dieser Zelle ein Motor betrieben.

Die Apparatur, bestehend aus einem Becherglas mit zwei Rasierscherfolien, einer Solarzelle und einem Elektromotor wird erkundet. Anschließend wird Kaliumhydroxid-Lösung in das Becherglas eingefüllt und die Solarzelle wird mithilfe einer Lampe bestrahlt. Der Motor dreht sich und es wird die Entstehung von Gasblasen an beiden Elektroden gezeigt. Sobald die Lampe ausgeschaltet wird, dreht sich der Motor noch eine weile Weiter. Dies wird hervorgehoben, indem im anschließenden Teil im zweigeteilten Bildschirm die Dauer des nachlaufenden Motors mit und ohne angeschlossener Low-Cost-Brennstoffzelle verglichen wird.

Im Video werden: - der metallische Glanz von frisch angeschnittenem Natrium - die elektrische Leitfähigkeit von Natrium - die Reaktion von Natrium mit Wasser und - das Eindampfen der Reaktionslösung von Natrium mit Wasser gezeigt.

Im Video werden: - der metallische Glanz von frisch angeschnittenem Lithium - die elektrische Leitfähigkeit von Lithium und - die Reaktion von Lithium mit Wasser gezeigt.

Im Video wird die Leitfähigkeit der Metalle Lithium und Natrium demonstriert.

Im Video werden zuerst der metallische Glanz sowie die Schneidfestigkeit der Alkalimetalle Lithium, Natrium und Kalium gezeigt. Anschließend werden diese in eine Wanne mit Wasser gegeben, um die Reaktivitäten zu vergleichen.

Im Video werden die Flammenfärbungen eines Lithium-, eines Calcium- und eines Natriumsalzes gezeigt.

Im Video wird die Reaktion von (metallischem) Magnesium bzw. Calcium mit Wasser gezeigt sowie später die Verbrennung beider Metalle.

In dem Video werden Iod-Kristalle in ein Erlenmeyer-Kolben gegeben und die Öffnung mit einem Uhrglas abgedeckt. Der Kolben wird anschließend auf einer Heizplatte auf 100°C erhitzt und die Beobachtung im Zeitraffer gezeigt.

Im Video wird gezeigt wie Brom, gelöst in Wasser, mit Zink- bzw. Magnesiumpulver reagiert. Die Reaktionsgemische werden anschließend filtriert und die Leitfähigkeit der entstandenen Lösungen werden demonstriert.

Im Video wird Iod in Ethanol gelöst. Die Leitfähigkeit der Lösung wird geprüft, dann wird Magnesiumpulver hinzugegeben, die Lösung filtriert, und die Leitfähigkeit der Lösung wird anschließend erneut geprüft.

Im Video wird die Fällung verschiedener Silberhalogenide vor einem schwarzen Kontrasthintergrund gegenübergestellt. Hierzu wird zu einer Kaliumfluorid-, Kaliumchlorid-, Kaliumbromid- und einer Kaliumiodid-Lösung sowie zu zwei Blindproben mit Leitungs- und VE (Vollentsalztes)-Wasser Silbernitrat-Lösung getropft.

Das Video zeigt die Herstellung von Chlorgas durch die Reaktion von konzentrierter Salzsäure und Calciumhypochlorit. Nach einem Überblick über die Versuchsapparatur wird der Versuch gestartet und im Zeitraffer die Beobachtung gezeigt.

Heptan wird vorsichtig mit Bromwasser unterschichtet. Das Reagenzglas wird mit einem Stopfen verschlossen und anschließend kräftig geschüttelt. Ein Vergleich vorher-nachher ist im Video zu sehen.

Ein Hartgummistab wird mit einem Katzenfell gerieben. Dieser Hartgummistab wird einmal an einen Wasserstrahl und einmal an einen Heptanstrahl gehalten.

Im Video wird gezeigt, wie sich das Lösen verschiedener Salze auf die Temperatur des Lösemittels Wasser auswirken kann.

Die Oberflächenspannung von Wasser wird demonstriert.

Die Oberflächenspannung von Wasser wird demonstriert und was passiert, wenn diese herabgesetzt wird.

Das unterschiedliche Verhalten von festem in flüssigem Wasser zu festen in flüssigem Wachs wird demonstriert.

Im Video wird gezeigt, wie mit einer einfachen Versuchsapparatur die Reaktionsgeschwindigkeit der Reaktion zwischen Ameisensäure und Magnesium ermittelt werden kann. Hierzu wird in 10-Sekunden-Abständen das Volumen des entstandenen Gases ermittelt und in einer Tabelle aufgetragen.

Auf einer Waage werden 8 g Calciumcarbonat in einem Erlemeyerkolben und 50 mL Ameisensäure, c = 1 mol/L in einem Erlenmeyerkolben vorgelegt. Die Waage wird auf 0 tariert, dann wird die Ameisensäure zum Calciumcarbonat gegeben und der Erlenmeyerkolben wird auf die Waage gestellt. Ein Teil des Videos wird im Zeitraffer gezeigt, die abgelaufene Reaktionszeit ist stets mit eingeblendet. Zusätzlich werden die Messwerte alle 30 Sekunden auf einem Graphen dargestellt.

In diesem Video wird die Synthese von Zinkbromid und die anschließende Analyse der Substanz gezeigt. Dafür wird Zink-Pulver zu Bromwasser gegeben und anschließend das Gemisch filtriert. Für eine Analyse des Filtrats wird im ersten Schritt Silbernitrat-Lösung hinzugetropft. Im zweiten Schritt wird das Filtrat in ein U-Rohr gefüllt und über zwei Graphitelektroden eine Spannung angelegt. Das Video zeigt im Zeitraffer die Beobachtungen, die sich im U-Rohr und an den Elektroden ergeben.

Zunächst werden die verwendeten Gerätschaften und Chemikalien in Wort, Bild und ggf. chemischer Formel vorgestellt. Die Stoffportionen der beiden Chemikalien Kaliumthiocyanat (s) und Eisen(III)-chlorid Hexahydrat (s) sind in jeweils einem Messkolben vorgelegt worden. Fachmännisch werden wässrige Lösungen bereitet. Nach diesem Videoabschnitt, der sich eher mit der Versuchsvorbereitung befasst, folgt der Hauptteil der Versuchsdurchführung: Im ersten Schritt werden die Lösungen vereinigt und das Resultat in Augenschein genommen. Der zweite Schritt gliedert sich in zwei Unterteile. 1. Teil: Die Lösung wird auf drei Reagenzgläser verteilt und Stoffportionen von Kaliumthiocyanat (s) bzw. Eisen(III)-chlorid Hexahydrat (s) hinzugegeben und anschließen im Vergleich mit der Blindprobe in Augenschein genommen. 2. Teil: Es erfolgt die Zugabe von Silbernitratlösung bzw. Natronlauge. Das Resultat wird im Vergleich mit der Blindprobe in Augenschein genommen. Der weiße Kontrasthintergrund ermöglicht ein genaues Beobachten.

In diesem Video werden zunächst das Laborequipment und die Durchmesser der verwendeten Glasrohrer gezeigt. Mithilfe der Glasrohre wird nun der Versuch durchgeführt (kreuzweises Überführen von Flüssigkeitsportionen von einem Messzylinder in den anderen; dies wird als Hub bezeichnet). Die Anzahl der Hübe und das jeweilige Flüssigkeitsvolumen in den beiden Messzylindern wird in einer eingeblendeten Tabelle während des laufendes Versuches eingeblendet. Der Beobachter kann die Volumenveränderungen und die jeweiligen Befüllungen der Glasrohre sehr gut nachvollziehen, da die Flüssigkeit eingefärbt ist und ein weißer Kontrasthintergrund verwendet wird. Nach 22 Hüben über Kreuz wird der Versuch beendet. Es wird mit Zeitraffung gearbeitet, deren Rate eingeblendet wird.

Im ersten Teil dieses Videos wird zunächst die Zubereitung einer verdünnten Stärkelösung gezeigt. Der schwarze Kontrasthintergrund lässt das Enstehen einer Stärke Lösung aus einer Stärke-Wasser-Suspension nachvollziehen. Im zweiten Teil des Videos wird die abgekühlte Lösung in ein Reagenzglas überführt und portionsweise unter Rühren mit Lugolscher Lösung versetzt. Dabei wird die ästhetische Wirkung der Lösungsverfärbung in didaktischer Weise genutzt. Das Reagenzglas mit der nun blauen Lösung wird in Standzylinder mit heißem bzw. eiskaltem Wasser gehalten und jeweils anschließend in Augenschein genommen. Der weiße Kontrasthintergrund macht ein genaues Beobachten möglich. Das Verwenden von Temperaturfühlern und -anzeigen lässt die jeweils vorliegenden Versuchsbedingungen visuell nachvollziehen. Einige Prozesse werden mithilfe der Zeitraffung dargestellt und die Zeitraffungsrate eingeblendet.

In diesem Video werden zunächst die Chemikalien und Materialien mit Abbildung und Name vorgestellt. Dann wird eine mit Stickstoffdioxid gefüllte Glasampulle in heißes Wasser getaucht und anschließend in Augenschein genommen. Dann wird die Ampulle in Eiswasser getaucht und ebenfalls in Augenschein genommen. Dieses Vorgehen wird einige Male wiederholt. Abschließend gibt es drei Bilder der Ampulle bei verschiedenen Temperaturen, die eine abschließende kontrastive Betrachtung ermöglicht. Der verwendete weiße Kontrasthintergrund macht ein genaues Beobachten möglich.

Die elektrischen Leitfähigkeiten von VE Wasser, Citronensäure-Lösung (w = 10%), Essigsäure-Lösung (Essigessenz, w = 25%) und Salzsäure (c = 0,1 mol/L) werden miteinander verglichen, indem die Leuchtstärke einer LED, die in einen entsprechenden Stomkreis eingebaut wurde, beobachtet wird. 

Schwefel wird in einem Verbrennungslöffel entzündet. Der Löffel wird in ein geschlossenes Gefäß gehängt, das unten etwas mit Bromthymolblau angefärbtes und mit einigen Tropfen Natronlauge alkalisch gestelltes Wasser enthält. Die Entstehung der Verbrennungsgase wird beobachtet und eine Farbänderung in der wässrigen Lösung.

Der pH-Wert von Salzsäure, c = 2 mol/L, und der von Essigsäure, c = 2 mol/L, wird einmal mithilfe eines Indikatorpapiers bestimmt und einmal mithilfe eines pH-Meters.

Lösungen von Natriumacetat, Natriumchlorid und Natriumhydrogencarbonat werden mit Bromthymolblau versetzt.

Im Video wird je eine Spatelspitze zu einer Citronensäure-Lösung, einer Essigsäure-Lösung und einer Salzsäure-Lösung gegeben.

Im Video wird Säure auf Marmor gegeben. Das entstehende Gas wird durch Kalkwasser geleitet.

Auf eine Muschel werden einige Tropfen Salzsäure gegeben.

Auf einer Tüpfelplatte werden wenige Tropfen Universalindikator, Bromthymolblau, Phenolphthalein und Rotkohlsaft zu einer sauren, einer eher neutralen und zu einer alkalischen Lösung gegeben.

Salzsäure unbekannter Konzentration wird mit Natronlauge, c = 0,1 mol/L titriert. Die Salzsäure-Lösung wurde mit etwas Bromthymolblau versetzt. Während der Titration wird der pH-Wert mithilfe eines pH-Meters bestimmt. Die bestimmten pH-Werte, die Indikatorfarbe und die zugegebene Menge an Natronlauge werden in einer Tabelle festgehalten.

Ein Kupferblech wird in eine Eisen(II)-sulfat-Lösung, ein Eisenblech in einer Kupfer(II)-sulfat-Lösung und ein Kupferblech in eine Silber(I)-nitrat-Lösung gestellt. Die Oberflächen der Bleche werden nach kurzer Zeit näher betrachtet.

Drei verschiedene Aufbauten des des Daniell-Elements mit jeweils gleich konzentrierten Lösungen werden hinsichtlich ihrer Leistungsfähgikeit verglichen: Es wird jeweils die gelieferte Spannung und die Stromstärke verglichen, sowie ob die Zelle dazu in der Lage ist, einen Motor anzutreiben.

Eine frische Zinkiodid-Lösung wird mit Strom aus einer Batterie einige Zeit lang elektrolysiert. Das dabei entstehende Iod und Zink wird gezeigt. Anschließend wird die Umkehrung der Reaktion bei Betrieb eines Motors gezeigt.