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Videos zu klassischen Schulversuchen

Die hier aufrufbaren Videos wurden erstellt für die Vorlesungen Allgemeine Chemie I (Anorganische Chemie) und Allgemeine Chemie II (Organische Chemie) für Lehramt Sachunterricht von Prof. Dr. Claudia Bohrmann-Linde. Sie sind nicht vertont und zeigen den Aufbau, die Durchführung und die Beobachtungen der Vorlesungsversuche. Die Auswertung erfolgt gemeinsam im Rahmen der Vorlesung. Die Videos sind aufgrund unserer noch wachsenden videotechnischen Fähigkeiten von unterschiedlicher Qualität und werden zukünftig weiter überarbeitet. Im Zuge der Notwendigkeit von Homeschooling in Coronazeiten stellen wir sie im jetzigen technischen Stand auch weiteren Interessentenkreisen zur Verfügung und freuen uns über ihr Feedback!

Versuche zur Vorlesung Allgemeine Chemie I

Im Video wird gezeigt, wie Wasserstoff durch Reaktion von Zinkgranalien mit Salzsäure hergestellt und anschließend pneumatisch aufgefangen wird. Eine (negative) Knallgasprobe zum Nachweis des Gases schließt das Video ab.

Im Video wird Wasserstoff durch Reaktion von Eisenwolle mit Salzsäure hergestellt. Der entstandene Wasserstoff wird per Knallgasprobe geprüft bis diese reinen Wasserstoff indiziert. Der Wasserstoff wird in eine Methylenblau-Lösung eingeleitet. Zum Vergleich wird Methylenblau-Lösung direkt zum Reaktionsgemisch gegeben.

Anschließend werden weitere Versuche durchgeführt: Wasser und Salzsäure werden mit Methylenblau versetzt. Die Salzsäure-Lösung wird zu etwas Eisenwolle gegeben und in die Lösung werden weitere Tropfen einer Methylenblau-Lösung gegeben. Zum Vergleich wird Eisenwolle in die wässrige Lösung gegeben.

Im Video werden verschiedene Explosionsgemische, basierend auf Wasserstoff, gezeigt.

Im Video wird die Kalkwasserprobe demonstriert: Im ersten Teil wird Kohlenstoffdioxid aus einer Gasflasche in Kalkwasser eingeleitet. Im zweiten Teil wird Atemluft in Kalkwasser eingeleitet.

Es werden Wasserstoff und Isobuten verbrannt und verschiedene Nachweisversuche der Verbrennungsgase durchgeführt.

Im Video werden Wasserstoff hergestellt, mehrere Knallgasprobem durchgeführt und anschließend Wasserstoff entzündet - mit Feuerzeug und später mithilfe eines Katalysators.

Im Video werden etwa die gleiche Menge Zinkpulver bzw. Zinkgranalien jeweils mit halb konz. Salzsäure versetzt. Die Heftigkeit der Reaktionen wird miteinander verglichen: Einmal direkt, und einmal indirekt durch die Menge an Wasserstoffgas, die entsteht (Größe der Flamme)

Im Video wird angesäuertes Wasser elektrolysiert und die entstandenen Gase werden mit den entsprechenden Nachweisen nachgewiesen.

In einem Low-Cost-Aufbau, bestehend aus zwei Rasierscherfolien und einer Kaliumhydroxid-Lösung werden durch Elektrolyse Wasserstoff und Sauerstoff hergestellt. Die Bildung von Gasblasen an beiden Folien wird gezeigt. Anschließend wird mit dieser Zelle ein Motor betrieben.

Die Apparatur, bestehend aus einem Becherglas mit zwei Rasierscherfolien, einer Solarzelle und einem Elektromotor wird erkundet. Anschließend wird Kaliumhydroxid-Lösung in das Becherglas eingefüllt und die Solarzelle wird mithilfe einer Lampe bestrahlt. Der Motor dreht sich und es wird die Entstehung von Gasblasen an beiden Elektroden gezeigt. Sobald die Lampe ausgeschaltet wird, dreht sich der Motor noch eine weile Weiter. Dies wird hervorgehoben, indem im anschließenden Teil im zweigeteilten Bildschirm die Dauer des nachlaufenden Motors mit und ohne angeschlossener Low-Cost-Brennstoffzelle verglichen wird.

Im Video werden: - der metallische Glanz von frisch angeschnittenem Natrium - die elektrische Leitfähigkeit von Natrium - die Reaktion von Natrium mit Wasser und - das Eindampfen der Reaktionslösung von Natrium mit Wasser gezeigt.

Im Video werden: - der metallische Glanz von frisch angeschnittenem Lithium - die elektrische Leitfähigkeit von Lithium und - die Reaktion von Lithium mit Wasser gezeigt.

Im Video werden zuerst der metallische Glanz sowie die Schneidfestigkeit der Alkalimetalle Lithium, Natrium und Kalium gezeigt. Anschließend werden diese in eine Wanne mit Wasser gegeben, um die Reaktivitäten zu vergleichen.

Im Video werden die Flammenfärbungen von Natrium-Salzen und einem Lithium-Salz gezeigt.

Im Video wird die Reaktion von (metallischem) Magnesium bzw. Calcium mit Wasser gezeigt sowie später die Verbrennung beider Metalle.

In dem Video werden Iod-Kristalle in ein Erlenmeyer-Kolben gegeben und die Öffnung mit einem Uhrglas abgedeckt. Der Kolben wird anschließend auf einer Heizplatte auf 100°C erhitzt und die Beobachtung im Zeitraffer gezeigt.

Im Video wird gezeigt wie Brom, gelöst in Wasser, mit Zink- bzw. Magnesiumpulver reagiert. Die Reaktionsgemische werden anschließend filtriert und die Leitfähigkeit der entstandenen Lösungen werden demonstriert.

Im Video wird Iod in Ethanol gelöst. Die Leutfähigkeit der Lösung wird geprüft, dann wird Magnesiumpulver hinzugegeben, die Lösung filtriert, und die Leitfähigkeit der Lösung wird anschließend erneut geprüft.

Im Video wird die Fällung verschiedener Silberhalogenide vor einem schwarzen Kontrasthintergrund gegenübergestellt. Hierzu wird zu einer Kaliumfluorid-, Kaliumchlorid-, Kaliumbromid- und einer Kaliumiodid-Lösung sowie zu zwei Blindproben mit Leitungs- und VE (Vollentsalztes)-Wasser Silbernitrat-Lösung getropft.

Das Video zeigt die Herstellung von Chlorgas durch die Reaktion von konzentrierter Salzsäure und Calciumhypochlorit. Nach einem Überblick über die Versuchsapparatur wird der Versuch gestartet und im Zeitraffer die Beobachtung gezeigt.

Heptan wird vorsichtig mit Bromwasser unterschichtet. Das Reagenzglas wird mit einem Stopfen verschlossen und anschließend kräftig geschüttelt. Ein Vergleich vorher-nachher ist im Video zu sehen.

Ein Hartgummistab wird mit einem Katzenfell gerieben. Dieser Hartgummistab wird einmal an einen Wasserstrahl und einmal an einen Heptanstrahl gehalten.

Im Video wird gezeigt, wie sich das Lösen verschiedener Salze auf die Temperatur des Lösemittels Wasser auswirken kann.

Die Oberflächenspannung von Wasser wird demonstriert.

Die Oberflächenspannung von Wasser wird demonstriert und was passiert, wenn diese herabgesetzt wird.

Das unterschiedliche Verhalten von festem in flüssigem Wasser zu festen in flüssigem Wachs wird demonstriert.

Im Video wird gezeigt, wie mit einer einfachen Versuchsapparatur die Reaktionsgeschwindigkeit der Reaktion zwischen Ameisensäure und Magnesium ermittelt werden kann. Hierzu wird in 10-Sekunden-Abständen das Volumen des entstandenen Gases ermittelt und in einer Tabelle aufgetragen.

In diesem Video wird die Synthese von Zinkbromid und die anschließende Analyse der Substanz gezeigt. Dafür wird Zink-Pulver zu Bromwasser gegeben und anschließend das Gemisch filtriert. Für eine Analyse des Filtrats wird im ersten Schritt Silbernitrat-Lösung hinzugetropft. Im zweiten Schritt wird das Filtrat in ein U-Rohr gefüllt und über zwei Graphitelektroden eine Spannung angelegt. Das Video zeigt im Zeitraffer die Beobachtungen, die sich im U-Rohr und an den Elektroden ergeben.

Zunächst werden die verwendeten Gerätschaften und Chemikalien in Wort, Bild und ggf. chemischer Formel vorgestellt. Die Stoffportionen der beiden Chemikalien Kaliumthiocyanat (s) und Eisen(III)-chlorid Hexahydrat (s) sind in jeweils einem Messkolben vorgelegt worden. Fachmännisch werden wässrige Lösungen bereitet. Nach diesem Videoabschnitt, der sich eher mit der Versuchsvorbereitung befasst, folgt der Hauptteil der Versuchsdurchführung: Im ersten Schritt werden die Lösungen vereinigt und das Resultat in Augenschein genommen. Der zweite Schritt gliedert sich in zwei Unterteile. 1. Teil: Die Lösung wird auf drei Reagenzgläser verteilt und Stoffportionen von Kaliumthiocyanat (s) bzw. Eisen(III)-chlorid Hexahydrat (s) hinzugegeben und anschließen im Vergleich mit der Blindprobe in Augenschein genommen. 2. Teil: Es erfolgt die Zugabe von Silbernitratlösung bzw. Natronlauge. Das Resultat wird im Vergleich mit der Blindprobe in Augenschein genommen. Der weiße Kontrasthintergrund ermöglicht ein genaues Beobachten.

In diesem Video werden zunächst das Laborequipment und die Durchmesser der verwendeten Glasrohrer gezeigt. Mithilfe der Glasrohre wird nun der Versuch durchgeführt (kreuzweises Überführen von Flüssigkeitsportionen von einem Messzylinder in den anderen; dies wird als Hub bezeichnet). Die Anzahl der Hübe und das jeweilige Flüssigkeitsvolumen in den beiden Messzylindern wird in einer eingeblendeten Tabelle während des laufendes Versuches eingeblendet. Der Beobachter kann die Volumenveränderungen und die jeweiligen Befüllungen der Glasrohre sehr gut nachvollziehen, da die Flüssigkeit eingefärbt ist und ein weißer Kontrasthintergrund verwendet wird. Nach 22 Hüben über Kreuz wird der Versuch beendet. Es wird mit Zeitraffung gearbeitet, deren Rate eingeblendet wird.

Im ersten Teil dieses Videos wird zunächst die Zubereitung einer verdünnten Stärkelösung gezeigt. Der schwarze Kontrasthintergrund lässt das Enstehen einer Stärke Lösung aus einer Stärke-Wasser-Suspension nachvollziehen. Im zweiten Teil des Videos wird die abgekühlte Lösung in ein Reagenzglas überführt und portionsweise unter Rühren mit Lugolscher Lösung versetzt. Dabei wird die ästhetische Wirkung der Lösungsverfärbung in didaktischer Weise genutzt. Das Reagenzglas mit der nun blauen Lösung wird in Standzylinder mit heißem bzw. eiskaltem Wasser gehalten und jeweils anschließend in Augenschein genommen. Der weiße Kontrasthintergrund macht ein genaues Beobachten möglich. Das Verwenden von Temperaturfühlern und -anzeigen lässt die jeweils vorliegenden Versuchsbedingungen visuell nachvollziehen. Einige Prozesse werden mithilfe der Zeitraffung dargestellt und die Zeitraffungsrate eingeblendet.

In diesem Video werden zunächst die Chemikalien und Materialien mit Abbildung und Name vorgestellt. Dann wird eine mit Stickstoffdioxid gefüllte Glasampulle in heißes Wasser getaucht und anschließend in Augenschein genommen. Dann wird die Ampulle in Eiswasser getaucht und ebenfalls in Augenschein genommen. Dieses Vorgehen wird einige Male wiederholt. Abschließend gibt es drei Bilder der Ampulle bei verschiedenen Temperaturen, die eine abschließende kontrastive Betrachtung ermöglicht. Der verwendete weiße Kontrasthintergrund macht ein genaues Beobachten möglich.

Die elektrischen Leitfähigkeiten von VE Wasser, Citronensäure-Lösung (w = 10%), Essigsäure-Lösung (Essigessenz, w = 25%) und Salzsäure (c = 0,1 mol/L) werden miteinander verglichen, indem die Leuchtstärke einer LED, die in einen entsprechenden Stomkreis eingebaut wurde, beobachtet wird. 

Schwefel wird in einem Verbrennungslöffel entzündet. Der Löffel wird in ein geschlossenes Gefäß gehängt, das unten etwas mit Bromthymolblau angefärbtes und mit einigen Tropfen Natronlauge alkalisch gestelltes Wasser enthält. Die Entstehung der Verbrennungsgase wird beobachtet und eine Farbänderung in der wässrigen Lösung.

Der pH-Wert von Salzsäure, c = 2 mol/L, und der von Essigsäure, c = 2 mol/L, wird einmal mithilfe eines Indikatorpapiers bestimmt und einmal mithilfe eines pH-Meters.

Lösungen von Natriumacetat, Natriumchlorid und Natriumhydrogencarbonat werden mit Bromthymolblau versetzt.

Im Video wird je eine Spatelspitze zu einer Citronensäure-Lösung, einer Essigsäure-Lösung und einer Salzsäure-Lösung gegeben.

Im Video wird Säure auf Marmor gegeben. Das entstehende Gas wird durch Kalkwasser geleitet.

Auf eine Muschel werden einige Tropfen Salzsäure gegeben.

Auf einer Tüpfelplatte werden wenige Tropfen Universalindikator, Bromthymolblau, Phenolphthalein und Rotkohlsaft zu einer sauren, einer eher neutralen und zu einer alkalischen Lösung gegeben.

Salzsäure unbekannter Konzentration wird mit Natronlauge, c = 0,1 mol/L titriert. Die Salzsäure-Lösung wurde mit etwas Bromthymolblau versetzt. Während der Titration wird der pH-Wert mithilfe eines pH-Meters bestimmt. Die bestimmten pH-Werte, die Indikatorfarbe und die zugegebene Menge an Natronlauge werden in einer Tabelle festgehalten.

Ein Kupferblech wird in eine Eisen(II)-sulfat-Lösung, ein Eisenblech in einer Kupfer(II)-sulfat-Lösung und ein Kupferblech in eine Silber(I)-nitrat-Lösung gestellt. Die Oberflächen der Bleche werden nach kurzer Zeit näher betrachtet.

Drei verschiedene Aufbauten des des Daniell-Elements mit jeweils gleich konzentrierten Lösungen werden hinsichtlich ihrer Leistungsfähgikeit verglichen: Es wird jeweils die gelieferte Spannung und die Stromstärke verglichen, sowie ob die Zelle dazu in der Lage ist, einen Motor anzutreiben.

Eine frische Zinkiodid-Lösung wird mit Strom aus einer Batterie einige Zeit lang elektrolysiert. Das dabei entstehende Iod und Zink wird gezeigt. Anschließend wird die Umkehrung der Reaktion bei Betrieb eines Motors gezeigt.

Versuche zur Vorlesung Allgemeine Chemie II

In diesem Video werden Proben von Wasser und Öl jeweils mit n-Heptan versehen und im Anschluss daran geschüttelt. Das jeweilige Resultat wird in Augenschein genommen. Die Reagenzgläser mit den Flüssigkeiten befinden sich vor einem schwarzen Kontrasthintergrund.

In diesem Video werden fünf verschiedenen Proben (d.h. Zucker, Mehl, Holzspäne, Kartoffelmehl, Stärke) nacheinander mit dem Brenner erhitzt.
Die Proben befinden sich in Reagenzgläsern, die nebeneinander vor einem weißen Kontrasthintergrund präsentiert werden. Die Reagenzglasöffnungen befinden sich vor einem schwarzen Kontrasthintergrund. Der Raum über dem verbrannten Feststoff wird mit Watesmopapier geprüft.

In diesem Video wird Feuerzeuggas mithilfe einer pneumatischen Wanne in Reagenzgläser gefüllt. Der Inhalt eines kopfüber vor einem schwarzen Kontrasthintergrund eingespannten Reagenzglases wird entzündet und die Reaktionsprodukte mit Watesmopapier geprüft.

In diesem Video wird ein Stabfeuerzeug entzündet und die Verbrennungsprodukte in einem kopfüber eingespannten Reagenzglas aufgefangen und mit Watesmopapier bzw. Kalkwasser getestet. Das geschieht alles vor einem schwarzen Kontrasthintergrund.

In diesem Video wird Bromwasser mit kontrastiv mit Hex-1-en bzw. n-Heptan versetzt und die Mischungen jeweils geschüttelt. Die jeweiligen Resultate werden in Augenschein genommen. Das geschieht alles vor einem weißen Kontrasthintergrund.

In diesem Video wird gezeigt, wie das Gas Isobuten in einer einfachen Apparatur hergestellt und in mehreren Kolbenprobern aufgefangen werden kann. Zuvor werden benötigte Chemikalien und Materialen vorgestellt.

In diesem zweiteiligen Video wird das im vorherigen Video hergestellte Gas Isobuten untersucht. Zunächtst wird es aus einem Kolbenprober mit Pasteurpipetten-Aufsatz ausströmen lassen und dabei entzündet. Anschließend wird eine Probe in ein großes Reagenzglas überführt. Das Reagenzglas wird umgedreht und das Gas angezündet. Vor dem weißen Kontrasthintergrund kann man die Besonderheiten der Flamme gut erkennen. Die Reaktionsprodukte aus dem zweiten Teil werden zusätzlich vor einem schwarzen Kontrasthintergrund mit Kalkwasser geprüft. Zwischenzeitlich werden relevante Strukturformeln und weitere Informationen eingeblendet.

Auch hier wird das vorher hergestellte Isobuten untersucht, und zwar per Einleiten in ein Reagenzglas mit Bromwasser. Dieses wird dann umgeschüttelt und mit der Referenz vor einem weißen Kontrasthintergrund in Augenschein genommen. Zwischenzeitlich werden relevante Strukturformeln und weitere Informationen eingeblendet.

Wiederum wird das zuvor hergestellte Isobuten untersucht. Dieses Mal wird es in ein Reagenzglas mit n-Heptan eingeströmt. Nach Umschütteln wird damit die Bromwasserprobe durchgeführt. Stets wird mit einer Blindprobe bzw. Referenz gearbeitet. Die Resultate werden abschließend vor einem weißen Kontrasthintergrund in Augenschein genommen. Zwischenzeitlich werden relevante Strukturformeln und weitere Informationen eingeblendet.

In dem Video werden zur Untersuchung der Löslichkeit Ethanol, Propan-1-ol, Butan-1-ol und Pentan-1-ol jeweils in ein Reagenzglas gegeben, in dem Wasser vorgelegt ist. Die Reagenzgläser werden geschüttelt.

In dem Video werden zur Untersuchung der Löslichkeit jeweils Öl und Ethanol, Öl und Wasser, Ethanol und Wasser, Ethanol und Pentan sowie Pentan und Wasser in einem Reagenzglas zusammengegeben und geschüttelt.

In dem Video werden die Viskositäten dreier mit Methylenblau eingefärbter Alkohole verglichen. Diese ein- beziehungsweise mehrwertigen Alkohole sind in Reagenzgläser mit Stopfen eingebracht, die langsam und gleichmäßig geneigt werden.

In dem Video wird gezeigt, wie Ethanol verbrannt wird und die entstehenden Gase mit Watesmopapier untersucht sowie in einer Spritze aufgefangen werden, um anschließend der Kalkwasserprobe unterzogen zu werden.

Im Video wird ein Geldschein in einem Ethanol-Wasser-Gemisch (50:50) getränkt, bevor er zu entzünden versucht wird.

Im Video wird die Löslichkeit von Öl in Wasser und von Ethanol in Wasser sowie die von Ethanol in Öl verglichen.

Im Video wird die Oxidation verschiedener Alkohole mithilfe des Oxidationsmittels Kupferoxid gezeigt.

Im Video wird die Durchführung der Fehling-Probe anhand verschiedener Proben gezeigt. Diese Proben sind Propanal, Propanon und eine Glucose-Lösung. Eine Blindprobe enthält ausschließlich die Fehling-I- und Fehling-II-Lösung. Im Zeitraffer wird das Erhitzen der Proben im Wasserbad gezeigt. Die Ergebnisse des Nachweises werden direkt nach dem Erhitzen und nach wenigen Stunden miteinander verglichen.

Im Video wird die Durchführung der Tollens-Probe anhand einer Propanal und einer Glucose-Lösung gezeigt. Nach dem Ansetzen der beiden Proben wird das Erhitzen im Wasserbad gezeigt und zum Schluss die Ergebnisse gegenübergestellt.

Einmolare Methan-, Ethan- und Propansäure werden in diesem Video auf ihre Azidität untersucht. Dies geschieht zu Beginn mit einem pH-Papier, später mit einem pH-Messgerät und abschließend werden Magnesiumspäne in die Lösungen gegeben.

In diesem Video wird ein Petrischalenversuch zum Reaktionsverhalten von Eisessig durchgeführt. Zur reinen Ethansäure werden nach und nach ein Magnesiumband, Lackmus und Wasser gegeben.

In diesem Video wird aus Ethanol und Ethansäure ein Ester hergestellt. Das Reaktionsprodukt wird anschließend zu einer Wasser- und zu einer Heptanprobe gegeben.

In diesem Video werden Ölsäure, Stearinsäure, Olivenöl und Kokosfett zunächst mit Heptan und anschließend mit Bromwasser versetzt, um die Stoffe auf eventuell vorhandene Doppelbindungen hin zu untersuchen.

In diesen Video wird die Verseifung von Butter mit Natronlauge demonstriert.

Wasser wird in ein Reagenzglas gefüllt und mit etwas Öl überschichtet. Es wird einmal geschüttelt und gewartet, bis sich die Phasen wieder trennen. Anschließend wird eine Tensid-Lösung hinzugegeben und es wird erneut geschüttelt.

In ein Reagenzglas wird Öl gegeben und anschließend Wasser hinzugefügt. Nach vollständiger Phasentrennung wird geschüttelt und gewartet bis sich die Phasen erneut trennen. Nach Zugabe von Senf wird erneut geschüttelt.

Eine Lösung aus Kernseife wird in zwei Reagenzgläser gegeben. Zu einem Reagenzglas wird etwas Calciumchlorid-Lösung gegeben, in das andere Wasser. Beide Reagenzgläser werden kräftig geschüttelt.

In einem Reagenzglas wird eine Lösung aus Natriumhydroxid mit Ameisensäuremethylester überschichtet. Es wird Bromthymolblau hinzugegeben, geschüttelt und beobachtet. Sobald sich die wässrige Phase grün färbt, wird festes Natriumhydroxid hinzugegeben und erneut geschüttelt. Dies wird solange durchgeführt, bis die Esterphase nicht mehr zu sehen ist.

Die unterschiedliche Löslichkeit von Acetylsalicylsäure in Wasser und in einer alkalischen Lösung wird demonstriert.

Eine Aminosäure (hier Glycin) wird mithilfe von Ninhydrin-Lösung nachgewiesen. Zum Vergleich wird der Versuch in einem zweiten Reagenzglas ohne die Aminosäure durchgeführt.

In diesem Versuch werden Aminosäuren, die sich in einem Fingerabdruck befinden, mithilfe von Ninhydrin nachgewiesen.

Es werden die pH-Werte verschiedener Aminosäure-Lösungen mit einem pH-Meter gemessen. (Jeweils 0,2 g in 5 mL Wasser): Verwendete Aminosäuren: Asparaginsäure, Glutaminsäure, Alanin, Arginin, Glycin, Leucin und Lysin.

Milch wird mit Essigsäure versetzt. Nachdem sich die Flüssigkeit abgesetzt hat, wird filtriert. Nach der Filtration wird der Rückstand auf eine Petrischale gegeben.

Nach Verdünnen mit Wasser und Zugabe von Salz wird das Verhalten von Eiklar bei

  • Erhitzen,
  • Zugabe von Salzsäure,
  • Zugabe von Natronlauge und
  • Zugabe einer Eisen(III)-chlord-Lösung

gezeigt.

Ein Tropfen einer Kaliumiodid-Iod-Lösung (Lugol'sche Lösung) wird zu einigen Körnern Reis, einigen Fragmenten einer Nudel, Mehl, Speisestärke, einem Stück Brot und zum Vergleich zu etwas Traubenzucker gegeben.

Eine Stärke-Lösung, die mit einigen Tropfen einer Iod-Kaliumiodid-Lösung versetzt wurde, wird mit Salzsäure bzw. mit natürlicher Amylase (Spucke) versetzt und im Wasserbad erwärmt. Durch die allmähliche Entfärbung der Lösung kann der Reaktionsverlauf beobachtet werden. Die Probe mit der Salzsäure wird anschließend stärker erhitzt.

Ein Gewicht wird mit einem Gummiband so an einem Stativ befestigt, dass das Gewicht teilweise auf einer Waage ruht. Die vom Gummiband nicht gehaltene Masse wird abgelesen, dann wird das Gummiband mit einer Infrarotlampe bestrahlt und die Masse auf der Waage beobachtet. Die Lampe wird ausgeschaltet, es wird erneut beobachtet, und dann wird die Lampe wieder eingeschaltet.

Diaminohexan in einer alkalischen wässrigen Lösung wird mit etwas Phenolphthalein angefärbt und anschließend mit einer Lösung aus Sebasinsäuredichlorid in n-Heptan überschichtet. Das an der Grenzfläche entstehende Produkt wird mit einer Pinzette aus dem Becherglas gezogen und aufgerollt.

Eine Flachkammer wird aus zwei Glasscheiben, zwei Fotokobierfolien, einem Siliconschlauch und zwei Wäscheklammern gefertigt. Darin wird eine Lösung aus PMMA, einem aus einem Textmarker gewonnenen Farbstoff und etwas DMPA als photochemischen Radikalstarter gegeben. Die Flachkammer wird so zwischen zwei UV-Handlampen gestellt, dass diese die Mischung vollständig bestrahlen können und dass sehr wenig Platz zwischen Scheibe und Flachkammer besteht. Nach etwa einer halben Stunde ist die Scheibe ausgehärtet.

In einem Teelichtbehälter werden gleiche Mengen eines Polyol-Gemisches und eines Polyisocyanatgemisches miteinander vermischt.

Eine saure Lösung (pH = 1), Wasser und zwei alkalische Lösungen mit verschiedenen pH-Werten (pH = 12, pH = 13) werden mit einigen Tropfen Rotkohlsaft versetzt.

Blattgrün wird mithilfe einer UV-Taschenlampe (400 nm) untersucht. Anschließend wird das Blattgrün mithilfe von Aceton extrahiert und Chromatographiert. Das Extrakt und das Chromatogramm werden ebenfalls im Licht der UV-Taschenlampe betrachtet.

Grünes Kürbiskernöl wird 1:1 mit Aceton verdünnt und auf ein Filterpapier aufgetragen. Nach Abtrocknen wird das Filterpapier im Licht einer UV-Taschenlampe (400 nm) betrachtet.

Versuche zum Schulorientierten Experimentieren II (SOE2)

In diesem Video wird die qualitative Elementaranalyse von Ethanol gezeigt. Kupfer(II)-oxid wird hierbei stark erhitzt mit Ethanol zur Reaktion gebracht. Das entstehende Gas wird in Kalkwasser geleitet.

In diesem Video wird die quantitative Elementaranalyse von Ethanol gezeigt. Kupfer(II)-oxid wird hierbei stark erhitzt mit Ethanol zur Reaktion gebracht. Das entstehende Gas wird im Kolbenprober aufgefangen.

In diesem Video wird eine Portion Maleinsäure auf der Analysenwaage eingewogen, um im Anschluss daran mit Salzsäure und unter Erhitzen umgesetzt zu werden. Das Reaktionsprodukt wird abgetrennt und getrocknet. Zuerst wird der Einfluss des Lichtes auf eine Probe untersucht und ein Vergleich mit einer Referenz vorgenommen. Abschließend wird das trockene Reaktionsprodukt im Vergleich mit einer Fumarsäure- und einer Maleinsäure-Portion hinsichtlich der Schmelztemperatur überprüft. Der Vergleich findet qualitativ statt, d.h. alle drei Feststoffportionen werden parallel auf einer Heizplatte erhitzt. Stets werden benötigte Materialien und Reagenzien mit Abbildungen und Namen bzw. Bezeichnung vorgestellt.

In einem großen Becherglas werden unter Rühren Acetessigsäureethylester und eine gesättigte Eisen(III)-chlorid-Lösung zu Wasser gegeben. Zu der sich bildenden (dunkel)roten Lösung wird portionsweise Bromwasser gegeben, sobald sich wieder eine rote Färbung eingestellt hat.

Im ersten Schritt wird Brom aus Bromwasser in Heptan überführt. Diese Brom-Heptan-Lösung wird auf drei Erlenmeyer-Kolben aufgeteilt und von unten mit LED-Taschenlampen bestrahlt. Eine blaue, eine grüne und eine rote LED kommen dabei zum Einsatz.

Mit dem Inhalt des Kolbens, der mit der blauen LED bestrahlt wurde werden folgende Versuche durchgeführt:

  • Ein angefeuchtetes Indikatorpapier wird in den Gasraum des Kolbens gehalten
  • Ein kleines Becherglas mit Ammoniak-Lösung wird an den Kolben gehaltehn
  • Der Inhalt des Kolbens wird mit Wasser ausgeschüttelt.

    • Zur wässrigen Phase wird Silbernitrat-Lösung gegeben
    • Mit der organischen Phase wird die Beilsteinprobe durchgeführt. Zum vergleich wird diese ebenfalls mit frischem Heptan durchgeführt.

Eine Brom-in-Heptan-Lösung wird auf zwei Erlenmeyerkolben aufgeteilt. In einem befinden sich einige Iod-Kristalle. Nach Schütteln des Kolbens, der zusätzlich Iod enthält, werden beide Kolben für einige Sekunden von unten mithilfe einer blauen LED bestrahlt.

Mit beiden Kolben werden folgende Versuche durchgeführt:

  • Ein angefeuchtetes Indikatorpapier wird in den Gasraum des Kolbens gehalten
  • Ein Becherglas mit konz. Ammoniak-Lösung wird an die Öffnung der Kolben gehalten.

In je einem Reagenzglas werden 2-Brompropan und 2-Brom-2-methylpropan vorgelegt und mit je 12 mL einer ethanolischen Kaliumhydroxid-Lösung versetzt. Nach Verschließen mit Glaswolle werden beide Reagenzgläser im Wasserbad bis zum leichten Sieden erhitzt und für ca. 8 Minuten auf dieser Temperatur gehalten. Beide werden anschließend im Eisbad auf Raumtemperatur gekühlt. Die Flüssigkeit wird dekantiert und verworfen. Der Rückstand wird in 10 mL Wasser gelöst und beide Lösungen werden mithilfe von Salpetersäure angesäuert. Anschließend wird Silbernitrat-Lösung hinzugetropft.

Bromwasser wird mit n-Heptan, Hex-1-en und Tetrachlorethen über- bzw. unterschichtet. Die Reagenzgläser werden geschüttelt und die Ergebnisse vor- und nach dem Schütteln gegenübergestellt.

Zu 2 mL einer Natriumhydrogensulfat-Lösung, w = 40%, werden einige Tropfen Natronlauge gegeben. Es werden 2 mL Aceton hinzugefügt und es wird geschüttelt. Über die Zeit bildet sich ein weißer Niederschlag.  Zu dieser Lösung wird angesäuertes Wasser gegeben und kurz erneut geschüttelt.

In vier Reagenzgläsern werden je zwei Mischungen aus Methylmethacrylat MMA und Benzoylperoxid BPO (mit 25% Wasser) angesetzt (einmal 50 mg BPO und einmal 100 mg BPO). Je eine der Mischungen wird im Wasserbad bei ca. 65 °C, die anderen im Wasserbad bei ca. 85 °C erhitzt. Alle fünf Minuten wird die Konsistenz mithilfe eines Holzstabs geprüft. Die restliche Zeit wird mithilfe eines Zeitraffers gekürzt.

Klein gemörsertes PMMA wird in einem Reagenzglas mit etwas Kupfer vermischt. Das Reagenzglas mit seitlichem Ansatz wird mit einem Schlauchstück versehen, dass tief in ein mit eis gekühltes Reagenzglas ragt. Die Mischung im Reagenzglas wird für einige Zeit stark erhitzt. Die Temperatur der austretenden Gase wird mit einem Thermofühler bestimmt.

Das im gekühlten Reagenzglas aufgefangene Kondensat wird anschließend mit Bromwasser versetzt.

Glycerin und gemörsertes Phthalsäureanhydrid werden in einem Reagenzglas vermischt und erhitzt bis eine schwach gelbe Färbung sichtbar wird. Nach Abkühlen werden Fäden mit dem Polymer gezogen.

Ein Filterpapier wird mithilfe von Dichlordimethylsilan unter dem Abzug siliconisiert. Anschließend wird in ein unbehandeltes, leicht angefeuchtetes Filterpapier sowie in das behandelte Filterpapier eine Mischung aus Wasser und n-Heptan gegeben. Das Wasser wurde mithilfe von Methylenblau angefärbt, das n-Heptan mithilfe von Paprikapulver.