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Versuche zur Vorlesung Allgemeine Chemie II

In diesem Video werden Proben von Wasser und Öl jeweils mit n-Heptan versehen und im Anschluss daran geschüttelt. Das jeweilige Resultat wird in Augenschein genommen. Die Reagenzgläser mit den Flüssigkeiten befinden sich vor einem schwarzen Kontrasthintergrund.

In diesem Video werden fünf verschiedenen Proben (d.h. Zucker, Mehl, Holzspäne, Kartoffelmehl, Stärke) nacheinander mit dem Brenner erhitzt.
Die Proben befinden sich in Reagenzgläsern, die nebeneinander vor einem weißen Kontrasthintergrund präsentiert werden. Die Reagenzglasöffnungen befinden sich vor einem schwarzen Kontrasthintergrund. Der Raum über dem verbrannten Feststoff wird mit Watesmopapier geprüft.

In diesem Video wird Feuerzeuggas mithilfe einer pneumatischen Wanne in Reagenzgläser gefüllt. Der Inhalt eines kopfüber vor einem schwarzen Kontrasthintergrund eingespannten Reagenzglases wird entzündet und die Reaktionsprodukte mit Watesmopapier geprüft.

In diesem Video wird ein Stabfeuerzeug entzündet und die Verbrennungsprodukte in einem kopfüber eingespannten Reagenzglas aufgefangen und mit Watesmopapier bzw. Kalkwasser getestet. Das geschieht alles vor einem schwarzen Kontrasthintergrund.

In diesem Video wird Bromwasser mit kontrastiv mit Hex-1-en bzw. n-Heptan versetzt und die Mischungen jeweils geschüttelt. Die jeweiligen Resultate werden in Augenschein genommen. Das geschieht alles vor einem weißen Kontrasthintergrund.

In diesem Video wird gezeigt, wie das Gas Isobuten in einer einfachen Apparatur hergestellt und in mehreren Kolbenprobern aufgefangen werden kann. Zuvor werden benötigte Chemikalien und Materialen vorgestellt.

In diesem zweiteiligen Video wird das im vorherigen Video hergestellte Gas Isobuten untersucht. Zunächtst wird es aus einem Kolbenprober mit Pasteurpipetten-Aufsatz ausströmen lassen und dabei entzündet. Anschließend wird eine Probe in ein großes Reagenzglas überführt. Das Reagenzglas wird umgedreht und das Gas angezündet. Vor dem weißen Kontrasthintergrund kann man die Besonderheiten der Flamme gut erkennen. Die Reaktionsprodukte aus dem zweiten Teil werden zusätzlich vor einem schwarzen Kontrasthintergrund mit Kalkwasser geprüft. Zwischenzeitlich werden relevante Strukturformeln und weitere Informationen eingeblendet.

Auch hier wird das vorher hergestellte Isobuten untersucht, und zwar per Einleiten in ein Reagenzglas mit Bromwasser. Dieses wird dann umgeschüttelt und mit der Referenz vor einem weißen Kontrasthintergrund in Augenschein genommen. Zwischenzeitlich werden relevante Strukturformeln und weitere Informationen eingeblendet.

Wiederum wird das zuvor hergestellte Isobuten untersucht. Dieses Mal wird es in ein Reagenzglas mit n-Heptan eingeströmt. Nach Umschütteln wird damit die Bromwasserprobe durchgeführt. Stets wird mit einer Blindprobe bzw. Referenz gearbeitet. Die Resultate werden abschließend vor einem weißen Kontrasthintergrund in Augenschein genommen. Zwischenzeitlich werden relevante Strukturformeln und weitere Informationen eingeblendet.

In dem Video werden zur Untersuchung der Löslichkeit Ethanol, Propan-1-ol, Butan-1-ol und Pentan-1-ol jeweils in ein Reagenzglas gegeben, in dem Wasser vorgelegt ist. Die Reagenzgläser werden geschüttelt.

In dem Video werden zur Untersuchung der Löslichkeit jeweils Öl und Ethanol, Öl und Wasser, Ethanol und Wasser, Ethanol und Pentan sowie Pentan und Wasser in einem Reagenzglas zusammengegeben und geschüttelt.

In dem Video werden die Viskositäten dreier mit Methylenblau eingefärbter Alkohole verglichen. Diese ein- beziehungsweise mehrwertigen Alkohole sind in Reagenzgläser mit Stopfen eingebracht, die langsam und gleichmäßig geneigt werden.

In dem Video wird gezeigt, wie Ethanol verbrannt wird und die entstehenden Gase mit Watesmopapier untersucht sowie in einer Spritze aufgefangen werden, um anschließend der Kalkwasserprobe unterzogen zu werden.

Im Video wird ein Geldschein in einem Ethanol-Wasser-Gemisch (50:50) getränkt, bevor er zu entzünden versucht wird.

Im Video wird die Löslichkeit von Öl in Wasser und von Ethanol in Wasser sowie die von Ethanol in Öl verglichen.

Im Video wird die Oxidation verschiedener Alkohole mithilfe des Oxidationsmittels Kupferoxid gezeigt.

Im Video wird die Durchführung der Fehling-Probe anhand verschiedener Proben gezeigt. Diese Proben sind Propanal, Propanon und eine Glucose-Lösung. Eine Blindprobe enthält ausschließlich die Fehling-I- und Fehling-II-Lösung. Im Zeitraffer wird das Erhitzen der Proben im Wasserbad gezeigt. Die Ergebnisse des Nachweises werden direkt nach dem Erhitzen und nach wenigen Stunden miteinander verglichen.

Im Video wird die Durchführung der Tollens-Probe anhand einer Propanal und einer Glucose-Lösung gezeigt. Nach dem Ansetzen der beiden Proben wird das Erhitzen im Wasserbad gezeigt und zum Schluss die Ergebnisse gegenübergestellt.

Einmolare Methan-, Ethan- und Propansäure werden in diesem Video auf ihre Azidität untersucht. Dies geschieht zu Beginn mit einem pH-Papier, später mit einem pH-Messgerät und abschließend werden Magnesiumspäne in die Lösungen gegeben.

In diesem Video wird ein Petrischalenversuch zum Reaktionsverhalten von Eisessig durchgeführt. Zur reinen Ethansäure werden nach und nach ein Magnesiumband, Lackmus und Wasser gegeben.

In diesem Video wird aus Ethanol und Ethansäure ein Ester hergestellt. Das Reaktionsprodukt wird anschließend zu einer Wasser- und zu einer Heptanprobe gegeben.

In diesem Video werden Ölsäure, Stearinsäure, Olivenöl und Kokosfett zunächst mit Heptan und anschließend mit Bromwasser versetzt, um die Stoffe auf eventuell vorhandene Doppelbindungen hin zu untersuchen.

In diesen Video wird die Verseifung von Butter mit Natronlauge demonstriert.

Wasser wird in ein Reagenzglas gefüllt und mit etwas Öl überschichtet. Es wird einmal geschüttelt und gewartet, bis sich die Phasen wieder trennen. Anschließend wird eine Tensid-Lösung hinzugegeben und es wird erneut geschüttelt.

In ein Reagenzglas wird Öl gegeben und anschließend Wasser hinzugefügt. Nach vollständiger Phasentrennung wird geschüttelt und gewartet bis sich die Phasen erneut trennen. Nach Zugabe von Senf wird erneut geschüttelt.

Eine Lösung aus Kernseife wird in zwei Reagenzgläser gegeben. Zu einem Reagenzglas wird etwas Calciumchlorid-Lösung gegeben, in das andere Wasser. Beide Reagenzgläser werden kräftig geschüttelt.

In einem Reagenzglas wird eine Lösung aus Natriumhydroxid mit Ameisensäuremethylester überschichtet. Es wird Bromthymolblau hinzugegeben, geschüttelt und beobachtet. Sobald sich die wässrige Phase grün färbt, wird festes Natriumhydroxid hinzugegeben und erneut geschüttelt. Dies wird solange durchgeführt, bis die Esterphase nicht mehr zu sehen ist.

Die unterschiedliche Löslichkeit von Acetylsalicylsäure in Wasser und in einer alkalischen Lösung wird demonstriert.

Eine Aminosäure (hier Glycin) wird mithilfe von Ninhydrin-Lösung nachgewiesen. Zum Vergleich wird der Versuch in einem zweiten Reagenzglas ohne die Aminosäure durchgeführt.

In diesem Versuch werden Aminosäuren, die sich in einem Fingerabdruck befinden, mithilfe von Ninhydrin nachgewiesen.

Es werden die pH-Werte verschiedener Aminosäure-Lösungen mit einem pH-Meter gemessen. (Jeweils 0,2 g in 5 mL Wasser): Verwendete Aminosäuren: Asparaginsäure, Glutaminsäure, Alanin, Arginin, Glycin, Leucin und Lysin.

Milch wird mit Essigsäure versetzt. Nachdem sich die Flüssigkeit abgesetzt hat, wird filtriert. Nach der Filtration wird der Rückstand auf eine Petrischale gegeben.

Nach Verdünnen mit Wasser und Zugabe von Salz wird das Verhalten von Eiklar bei

  • Erhitzen,
  • Zugabe von Salzsäure,
  • Zugabe von Natronlauge und
  • Zugabe einer Eisen(III)-chlord-Lösung

gezeigt.

Ein Tropfen einer Kaliumiodid-Iod-Lösung (Lugol'sche Lösung) wird zu einigen Körnern Reis, einigen Fragmenten einer Nudel, Mehl, Speisestärke, einem Stück Brot und zum Vergleich zu etwas Traubenzucker gegeben.

Eine Stärke-Lösung, die mit einigen Tropfen einer Iod-Kaliumiodid-Lösung versetzt wurde, wird mit Salzsäure bzw. mit natürlicher Amylase (Spucke) versetzt und im Wasserbad erwärmt. Durch die allmähliche Entfärbung der Lösung kann der Reaktionsverlauf beobachtet werden. Die Probe mit der Salzsäure wird anschließend stärker erhitzt.

Ein Gewicht wird mit einem Gummiband so an einem Stativ befestigt, dass das Gewicht teilweise auf einer Waage ruht. Die vom Gummiband nicht gehaltene Masse wird abgelesen, dann wird das Gummiband mit einer Infrarotlampe bestrahlt und die Masse auf der Waage beobachtet. Die Lampe wird ausgeschaltet, es wird erneut beobachtet, und dann wird die Lampe wieder eingeschaltet.

Diaminohexan in einer alkalischen wässrigen Lösung wird mit etwas Phenolphthalein angefärbt und anschließend mit einer Lösung aus Sebasinsäuredichlorid in n-Heptan überschichtet. Das an der Grenzfläche entstehende Produkt wird mit einer Pinzette aus dem Becherglas gezogen und aufgerollt.

Eine Flachkammer wird aus zwei Glasscheiben, zwei Fotokobierfolien, einem Siliconschlauch und zwei Wäscheklammern gefertigt. Darin wird eine Lösung aus PMMA, einem aus einem Textmarker gewonnenen Farbstoff und etwas DMPA als photochemischen Radikalstarter gegeben. Die Flachkammer wird so zwischen zwei UV-Handlampen gestellt, dass diese die Mischung vollständig bestrahlen können und dass sehr wenig Platz zwischen Scheibe und Flachkammer besteht. Nach etwa einer halben Stunde ist die Scheibe ausgehärtet.

Eine saure Lösung (pH = 1), Wasser und zwei alkalische Lösungen mit verschiedenen pH-Werten (pH = 12, pH = 13) werden mit einigen Tropfen Rotkohlsaft versetzt.

Blattgrün wird mithilfe einer UV-Taschenlampe (400 nm) untersucht. Anschließend wird das Blattgrün mithilfe von Aceton extrahiert und Chromatographiert. Das Extrakt und das Chromatogramm werden ebenfalls im Licht der UV-Taschenlampe betrachtet.

Grünes Kürbiskernöl wird 1:1 mit Aceton verdünnt und auf ein Filterpapier aufgetragen. Nach Abtrocknen wird das Filterpapier im Licht einer UV-Taschenlampe (400 nm) betrachtet.